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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tipps: Wautzi in der Stadt


susanne_reininger
03.11.2008, 18:09
Blick in den Mietvertrag
Wer in einer Mietwohnung lebt und sich einen Hund anschaffen möchte, sollte erst einen Blick in seinen Mietvertrag werfen. In der Regel muss erste die Zustimmung des Vermieters eingeholt werden, denn ohne ausdrückliche Genehmigung ist nur die Haltung von Kleintieren erlaubt. Damit sind Nager oder Zierfische gemeint - nicht etwa kleine Hunderassen wie Rehpinscher, Yorkshire Terrrier oder Chihuahuas. Von einem automatischen Duldungsrecht – „der Hund wohnt ja schon eine ganze Weile hier“ – können Sie nicht ausgehen.



Hundeschule für künftige Frauchen und Herrchen
Für Menschen, die sich erstmals einen Hund zulegen, ist seit September eine "Hundehalterprüfung" Pflicht (näheres: siehe Artikel "Pficht-Schulung für Hundehalter" unter http://www.tiereundmenschen.ch/showthread.php?t=178). Eine solche Schulung ist vor allem für Hundehalter in der Stadt sinnvoll. Sie erfahren hier Wichtiges über artspezifische Grundbedürfnisse von Hunden und ihr Sozialverhalten.


Auf der Straße nie ohne Leine Ein Hund darf auf öffentlichen Gehwegen nicht von der Leine gelassen werden. Denn freilaufende Hunde können Unfälle verursachen. Auf dem Trottoir muss er in der Lage sein, auch an einer kurzen Leine entspannt neben Ihnen herzulaufen. Bis sich Herr und Hund daran gewöhnt haben, kann es eine Weile dauern. Das „bei-Fuß-gehen“ lässt sich stressfrei in einem geschützten Revier trainieren.


Begegnungen auf dem Gehweg
Sind Hunde nicht angeleint, gehen sie in der Regel nie frontal aufeinander zu, sondern machen einen Bogen umeinander und beschnuppern sich. Das gilt in der Hundesprache als höflich, ein „Frontalangriff“ hingegen ist eine Drohgebärde. Beim Gassi an der Leine sind die tierischen Höflichkeitsrituale jedoch eingeschränkt und die individuelle Distanz wird unterschritten. Darauf reagiert mancher Hund aggressiv. Machen Sie einen kleinen Bogen und führen Sie Ihren Vierbeiner deshalb so, dass die Hunde nicht direkt aneinander vorbeigehen müssen.

Bei Engstellen warten
Ist der Gehweg sehr eng, lassen Sie den anderen Hundehalter zuerst passieren oder meiden Sie diese Engstelle. Belohnen Sie ihren Hund mit einem kleinen Leckerchen, wenn er eine Hundebegegnung auf dem Gehweg ohne Knurren und Gebell gemeistert hat. Nach einer Weile wird er entspannt an seinen „Rivalen“ vorbeigehen.

Dipl.Tierpsychologe/Hunde
03.11.2008, 18:49
Sollten sie Probleme haben mit ihrem Vermieter unter www.iemt.ch (http://www.iemt.ch) Institut fuer die Erforschung der Mensch Tierbeziehung finden sie Zusaetze fuer den Mietvertrag die von Juristen erstellt worden sind ihr Vermieter kann mehr Sicherheit bekommen weil darin die Tierhaltung genau geregelt ist und sie als Tierhalter werden nicht mehr zum Spielball dank genauer Regelung, dieser Zusatz ist freiwillig und braucht das Wohlwollen des vermieters, von Vorteil ist einen Zusatz zu beginn an des Mietverhaeltnisses, mehr ueber das Zusammenleben mit Hunden finden sie unter www.mensch-hund.com (http://www.mensch-hund.com)