Jeansgirl
25.07.2008, 13:03
Grüezi mitenand
Ich habe drei Katzen (12 Jahre, 2 x 15 Monate), alles Freigänger. Der ältere Herr hat Blasenprobleme, worauf der Tierarzt geraten hat, ihm wieder Nassfutter zu geben, mit der (logischen) Folge, dass die Jungmannschaft nun auch welches will. Dazu ist er trotz Grösse übergewichtig (8 kg) und hat leichten Zucker. Getrennt füttern ist fast unmöglich.
Auf der Suche nach hochwertigem Futter bin ich nur auf solches gestossen, das als Ergänzungsfutter gilt, alle andern haben maximal 50 % Fleischgehalt. Nachdem ich nun vieles ausprobiert und "weggeworfen" (Futter & Geld) habe, füttere ich querbeet und achte darauf, dass das Futter keinen Zucker enthält.
Haben Sie eine Erklärung dafür, warum überhaupt (ausser in den Fischsorten) Zucker drin ist? Eine Katze - und auch der Mensch - braucht das ja nicht wirklich, die Katzen schmeckt es ja nicht einmal. Dient es dazu, die Farbe zu verschönern (Caramel), damit der Zweibeiner dem Futter besser gesinnt ist? Was halten Sie von den Industriefutter, die nur 4 % einer Fleischsorte enthalten und 96 % sind identisch? Oft schlecken sie einfach die Sauce weg und das Fleisch lassen sie stehen. Futter, das kompakter ist (Paté o.ä.) wird ignoriert.
Einer unserer Jungen (Kater) frisst fast nur Trockenfutter, ist das ein Problem? Beim Nassfutter rührt er nur welchse mit Fisch an und erbricht es oft wieder, bis zweimal täglich.
Danke für eine ehrliche Antwort.
Gruss Jeansgirl
PS: Das gesündete wäre wohl Barfen, doch für mich als Vegetarierin kommt das nicht in Frage. Dem Senior geb ich Sa/So jeweils ein kleines, rohes Pouletfilet, das liebt er. Unsere zwei Kleinen jagen Mäuse, haben aber noch nicht gemerkt, dass man die auch fressen kann ;-)
Ich habe drei Katzen (12 Jahre, 2 x 15 Monate), alles Freigänger. Der ältere Herr hat Blasenprobleme, worauf der Tierarzt geraten hat, ihm wieder Nassfutter zu geben, mit der (logischen) Folge, dass die Jungmannschaft nun auch welches will. Dazu ist er trotz Grösse übergewichtig (8 kg) und hat leichten Zucker. Getrennt füttern ist fast unmöglich.
Auf der Suche nach hochwertigem Futter bin ich nur auf solches gestossen, das als Ergänzungsfutter gilt, alle andern haben maximal 50 % Fleischgehalt. Nachdem ich nun vieles ausprobiert und "weggeworfen" (Futter & Geld) habe, füttere ich querbeet und achte darauf, dass das Futter keinen Zucker enthält.
Haben Sie eine Erklärung dafür, warum überhaupt (ausser in den Fischsorten) Zucker drin ist? Eine Katze - und auch der Mensch - braucht das ja nicht wirklich, die Katzen schmeckt es ja nicht einmal. Dient es dazu, die Farbe zu verschönern (Caramel), damit der Zweibeiner dem Futter besser gesinnt ist? Was halten Sie von den Industriefutter, die nur 4 % einer Fleischsorte enthalten und 96 % sind identisch? Oft schlecken sie einfach die Sauce weg und das Fleisch lassen sie stehen. Futter, das kompakter ist (Paté o.ä.) wird ignoriert.
Einer unserer Jungen (Kater) frisst fast nur Trockenfutter, ist das ein Problem? Beim Nassfutter rührt er nur welchse mit Fisch an und erbricht es oft wieder, bis zweimal täglich.
Danke für eine ehrliche Antwort.
Gruss Jeansgirl
PS: Das gesündete wäre wohl Barfen, doch für mich als Vegetarierin kommt das nicht in Frage. Dem Senior geb ich Sa/So jeweils ein kleines, rohes Pouletfilet, das liebt er. Unsere zwei Kleinen jagen Mäuse, haben aber noch nicht gemerkt, dass man die auch fressen kann ;-)