Meine Erfahrung war leider NICHT sehr gut in SKN. Meiner Meinung nach lernt man dort NICHTS. Ich weiss nicht ob es evtl. gar nicht draum geht etwas zu lernen...??
Es war jedenfalls einfach nur lächerlich. Einen Zug mit Stühlen nachzustellen oder einen Lift mit Brettern.......Ne echt...Leute welche wirkliche Probleme mit Ihrem Hund hatten konnte von Seiten HuschuLeiterin KEINE Hilfe angeboten werden...da frage ich mich einfach schon ein wenig.
Ich werfe nicht alle in einen Topf, jedoch ist es einfach meiner Meinung nach für nichts und wieder nichts. Geldmacherei.
Wennschon wäre ein Test erforderlich und wenn man sieht jemand kommt mit seinem Hund nicht zurecht der bekommt dann den Ausweis nicht...diesen SKN bekommt ja eigentlich jeder.....
denke, man sollte mal die gesammelten negativen Erfahrungen der SKG weiterleiten, damit sie da mal draufschauen, ich lese/höre ähnliches nicht zum ersten Mal, es ist zum Teil haarsträubend und zum K.... was da abgehen kann. Es gibt aber auch gute Kursleiter, die wirklich Erfahrung und Urteilsvermögen haben, nur muss man diese aus der Menge raussuchen.....
Kann nur einen Tipp geben: sich nicht blind irgendwo anmelden, möglichst erstmal die HP lesen und sich einen Eindruck verschaffen. Dann dran denken, dass es mit einer HP gleich ist wie mit Papier, es ist geduldig und kann viel versprechen - drum, bei einem laufenden Kurs reinschauen und gucken, ob die sogenannten Leiter auch wirklich welche sind. Wenn's nur 4000.- plus mindestens 1 Hündelerprüfung braucht, damit man solche Kurse geben darf ist das mehr als dürftig, finde es echt schlimm, wie hier einfach Kreti und Pleti mit wenig Hundeerfahrung plötzlich als Leiter da stehen, die eine Pseudoprüfung abnehmen
Nach meinen Infos, werden anscheinend seitens Bund bereits wieder überlegt diesen SKN durch was anderes zu ersetzen...
Eben, solang jeder Laye einfach einen Kurs für 5000 Absolieren kann und danach solche Kurse gibt, KANN es ja für nichts sein.
Mir hätten Sie den Ausweis eigentlich nicht geben dürfen, ich war heillos überfordert an diesem Kurs mit meinem Hund......
Wenn ich nicht selbst noch eine suuper gute Huschu gefunden hätte, wäre ich heute so mit meinem Hund unterwegs was eigentlich gemeingefährlich war.......
Nun, wir müssen schon aufpassen, dass wir hier nicht verallgemeinern, nicht alles sind Laien, aber es gibt einige Kursleiter, die nicht wirklich viel Erfahrung haben. Und es gibt solche, die an mittlerweilen veralteten Methoden festhalten und wieder andere, bei denen die Strukturierung und Gestaltung der Unterrrichtsstunde, wie Du beschrieben hast, fragwürdig sind.... Sowas finde ich echt schlimm. Ich habe mittlerweilen meinen 3. Hund, habe viele Jahre aktiv Hundesport betrieben und freiwillig diverse Kurse und Seminare besucht. Ich muss nun mit dem neuen Hund den SKN machen und wäre dankbar, es gäbe auch Gruppen, in denen auch die Hundehalter profitieren, die schon X Hunde hatten, dass auf die Teams individuell eingegangen wird. Ich habe eigentlich keine Lust, für fast 200.- einen Kurs zu buchen, bei dem ich das Gefühl hab, ihn einfach auf einer Arschbacke absitzen zu müssen und an mir vorbeiplätscher zu lassen, ich will wenn schon denn schon auch was davon haben. Dazu braucht es nun aber wieder erfahrene Leiter, welche sich nicht nur aufs "Abrichten", sondern auch in Hundepsychologie/Verhalten und Rassekunde vertiefte Kenntnisse haben - da happerts nach meinem Gefühl ziemlich.... Was ich auch wichtig finde ist, dass die Teilnehmerzahl nicht zu gross ist, damit wirklich was gearbeitet werden kann mit jedem Team - es gibt so vorbildliche Leiter, aber sie sind dünn gesäht....
Finde es übrigens toll, dass Du so offen eine kritische Selbsteinschätzung über Deinen Hund und Dich abgibst und Dich bemüht hast, eine für Euch passende HuSchu zu finden und am Ball zu bleiben. Denn eins ist eh klar, weder mit einem SKN - oder einem Besuch eines einzelnen Erziehungskurses mit dem Hund in jungen Jahren sind unsere Hunde "fertig". Hundehaltung und Erziehung sind langjährige Prozesse und es gilt am Ball zu bleiben. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Alltag.
Muggi du hast SEHR Recht. Natürlich dürfen wir nicht verallgemeinern. Meine Leiterin hat jahrelange Erfahrung...hat mir leider nichts genützt und so wie ich es aufgefasst habe auch niemandem anderem im Kurs.....
Natürlich ist der SKN auch nicht dazu da aus einem Problemhund in 4 Lektionen eine super Gehorsamen Hund zumachen. Jedoch finde ich es sollte einem auf den richtigen Weg geholfen werden oder wennschon Adressen vermittelt werden.
Da ich mittlerwiele die für mich BESTE Huschu der Welt gefunden habe, kann ich nun Vergleiche ziehen und es sind einfach WELTEN dazwischen. Preislich sowie Personell.
Weisst Du, ich finde es als Neuhundehalter auch schwer, zuwissen welche Huschu ist denn nun gut und welche nicht. Dann erzählen die einem z.t. so einen M*** und Hundehalter welche sich dann nicht noch selber vertiefen, GLAUBEN dies und erziehen ihren Hund danach.......DAS finde ich ja zum Teil einfach Fahrlässig.
Würde mich wenn ich dich wäre auch nicht gerade reizen den Kurs zu machen, jedoch könntest Du dir auch ein wenig einen Spass daran machen dann kritische Fragen zu stellen ;o)
Oft sehe ich Hundeschulen auch auf öffentlichen Plätzen üben...Bilder des Grauens.
Schade geht es vielen Hundebesitzern sicherlich gleich wie es mir damals ging.
Soeben kann ich freudig berichten, dass ich eine für uns passende Kursleitung gefunden hab - erfreulicherweise sind 4 Uebungsleiter zusammen mit mir als Kursabsolventen dabei und es wird auf das vorhandene Wissen eingegangen, wir haken das ab, was nötig ist und arbeiten dann individueller, freu mich schon sehr Das lange Rauszögern und Warten hat sich doch noch gelohnt
Schön, dass Du einen passenden Kurs gefunden hast! Ich persönlich musste bisher noch keinen solchen obligatorischen Kurs besuchen. Allerdings habe ich bisher mit all meinen Hunden freiwillig Welpen-, Junghunde- und Erziehungskurse gemacht. Auch jetzt gehe ich mit Lady regelmässig in Hundesport (Agility, Spass Sport), was jedoch nichts mit Erziehung zu tun hat.
Aber punkto Erziehung finde ich es sehr schade, dass heutzutage noch immer nicht nach Rassen getrennt unterrichtet wird. Mein Hütehund stellt ganz andere Anforderungen an mich als Halter als z.B. ein Chihuahua. Ich wähle diese Rasse bewusst als Beispiel, weil ich zwei Tage pro Woche eine Chi-Hündin betreue. Sie ist eine ganz liebe Hündin, obwohl sie auch ausserordentlich stur sein kann! Aber sie hat logischerweise ein ganz anderes Verhalten und Wesen als meine Hütehündin!!! Meine Lady will arbeiten, sie will gefordert werden und ist immer hochmotiviert Neues zu lernen und lernt auch schnell. Sie denkt und handelt eigenständig - was nicht immer einfach zu händeln ist. Damit muss man umgehen lernen! Die kleine Chihündin denkt und handelt überhaupt nicht eigenständig und zeigt keine Lust daran Neues zu lernen - sie schaltet dann einfach auf stur und macht nicht mit. Solche unterschiedlichen Verhaltensweisen sollten in einer Hundeschule unbedingt mit berücksichtigt werden. Und das ist leider auch heute noch viel zu wenig und selten der Fall...
tja, auch wir arbeiten und trainieren unsere Hunde, trotzdem war der SKN fällig - war aber ein voll genialer Abend, hat Spass gemacht, auch weil die Gruppe so klein war und wir alles mehrjährige, erfahrene HF sind, so mussten wir uns nicht mit Unnötigem (weil schon ewig bekannt) befassen sondern konnten individuell arbeiten, Thema war Triebabbruch und mein Hund (6 jähriger Occasionshund) hat mich positiv überrascht
Für mich ist es sonnenklar, dass jeder HH mit seinem Hund Kurse besuchen sollte, wenn jemand einen Welpen holt könnte es gern Vorschrift sein, den Welpenkurs und anschliessend den Flegelkurs zu machen. Da viele von uns sich aber auch mal einen erwachsenen Hund holen fallen wir ja dann aus diesem Fach raus, also müssten da andere verbindlich zu besuchende Erziehungskurse vorhanden sein. Gesetzt den Fall, ich hole nächstes Jahr noch einen Hund dazu "darf" ich wieder der SKN machen - dabei fände ich einen EK sinnvoller, da der mehr als 4 mal stattfindet. So müsste ich also wieder Geld für den SKN in die Finger nehmen, und, da ich mit meinen Hunden immer was tun werde, zusätzlich in andere Kurse investieren - Geldmacherei, oder nicht?
Du schreibst, Du wünscht Dir Trennung nach Rassen - Deine Begründung kann ich absolut nachvollziehen und verstehen, muss aber trotzdem sagen, dass dies für mich nicht die Lösung ist. Was ist dann mit all den Mixen oder den selteneren Rassen? Die Lösung für das Problem des unterschiedlichen Tickens der Hunde liegt für mich wieder mal beim fähigen Uebungsleiter, der aus diesem Grund nur kleine Gruppen hat (welche auch homogen sein sollten) und diese rassespezifischen Eigenheiten lesen und intepretieren kann und jedem Halter und seinem Hund gute Tipps gibt.
äs liebs Grüessli und weiterhin viel Spass mit Deiner Süssen
Muggi und Rasselbande
Auch bei Mixen sticht immer eine Verhaltensweise hervor und die gilt es hauptsächlich zu berücksichtigen bei der Einteilung (meiner Meinung nach). Zeigt der Hund mehr Jagd- oder Hütetrieb oder Schutzverhalten? Ein geübter Trainer wird das rasch erkennen!
Aber wenn die Gruppe klein ist, kann ein Trainer natürlich individuell auf den jeweiligen Hund und Halter eingehen - das ist ideal, nur leider nicht die Regel...
Auch bei Mixen sticht immer eine Verhaltensweise hervor und die gilt es hauptsächlich zu berücksichtigen bei der Einteilung (meiner Meinung nach). Zeigt der Hund mehr Jagd- oder Hütetrieb oder Schutzverhalten? Ein geübter Trainer wird das rasch erkennen!
Sollte ein Trainer, der den Namen verdient auch so erkennen, welche Anlagen der Hund mitbringt, unabhängig von der Rasse Und dann kommt die Problematik all der buntgemischten Rassemixe aus aller Herren Länder, wo wir dastehen und Rätseln, was da mal alles für Rassen und Gene mitgemischelt haben Drum seh ich das mit Rassentrennung beim SKN nicht